Für jede Fremdsprache eine eigene Bildversion
Der Reqser Bildübersetzungs-Agent erkennt die Bilder in eurem Frontend, prüft welche davon eine Sprachversion brauchen, und erstellt diese Versionen neu – im Stil des Originals, aber mit einem Textbild, das zur Länge der Fremdsprache passt. Fertig ausgespielt in eurem Shop, ohne dass ihr ein Bild auswählt, herunterladet oder einpflegt – bis hin zum Dateinamen, der für die Bilder-SEO ebenfalls übersetzt wird.
Der komplette Ablauf
Vier Schritte, die vollständig automatisch laufen
Vom Erkennen im Frontend bis zur fertigen Bildversion in der Fremdsprache greift der Agent auf jeder Stufe selbst zu. Ihr entscheidet nur noch, ob ihr eingreifen wollt.
Frontend-Bilder erkennen
Beim Crawling erfasst der Agent, welche Bilder tatsächlich in eurem Frontend ausgespielt werden – auf der Startseite, in Bannern, auf Kategorieseiten und Landingpages. Bilder, die nur in der Mediathek liegen, bleiben außen vor.
Bedarf prüfen
Jedes gefundene Bild wird von der KI geprüft: Trägt es eine Aussage, die in der Fremdsprache anders lauten muss – oder ist es ein reines Produktfoto? Nur Bilder mit echtem Sprachbedarf gehen in die Produktion. Diese Prüfung kostet euch nichts.
Bildversion erstellen
Der Agent baut das Bild für jede Fremdsprache neu auf: gleiche Bildsprache, gleiche Schriften, gleiche Farben – aber Schriftgrößen, Umbrüche und Textflächen so gesetzt, dass die neue Formulierung wirklich hineinpasst. Die Formulierung selbst kommt von demselben Agenten, der auch eure Produkt- und Kategorietexte übersetzt.
Automatisch ausspielen
Die fertigen Bildversionen werden in euren Shop hochgeladen, an der jeweiligen Entität hinterlegt und im Frontend jeder Fremdsprache anstelle des Originals ausgespielt – inklusive übersetztem SEO-Dateinamen.
Beispiel
Ein Banner, drei Sprachen, drei neue Bildversionen
Die drei Bilder sind echte Ausgaben des Agenten – nichts davon ist nachträglich von Hand korrigiert. Dieselbe Aussage braucht in jeder Sprache unterschiedlich viel Platz, deshalb wird die Textfläche jedes Mal neu aufgebaut, während Foto, Farben, Schrift und Aufteilung stehen bleiben.
verando-gartenmoebel-sale-banner.jpg
verando-meubles-de-jardin-soldes-banniere.jpg
verando-garden-furniture-sale-banner.jpg
Eingabe war allein das deutsche Bild links – die beiden anderen hat der Reqser Agent daraus erstellt. Die eigentliche Arbeit ist dabei nicht die Übersetzung, sondern die Länge: Derselbe Satz braucht in jeder Sprache anders viel Platz, und die Fläche dafür ist vorgegeben. Wer nur den Text austauscht, bekommt genau das, was hier passieren würde – eine französische Headline, die aus der Wand heraus- und ins Sofa hineinläuft. Deshalb entscheidet der Agent für jedes Bild einzeln, wo er kürzt und wo er die Schrift kleiner setzt, damit die Sprachversion den grafischen Vorgaben des Originals folgt, statt sie zu überschreiben.
Was der Agent bei diesem Beispiel alles beachtet hat
- Textlänge. Die französische Headline braucht rund 40 % mehr Zeichen als die deutsche. Genau daran scheitert jede Lösung, die Text nur austauscht: Die Fläche muss die neue Länge tragen, ohne dass etwas abgeschnitten wird oder ins Produktfoto läuft.
- Aus einem Halbsatz wird kein Satz. Auf einem Banner steht selten ein Satz. „nur bis Sonntag“ ist ein Etikett, kurz gehalten, weil es einen festen Streifen Bildfläche hat. DeepL übersetzt für Fließtext und vervollständigt es zu „offre valable uniquement jusqu'à dimanche“ – korrektes Französisch, und die Zeile wächst von 36 auf 69 Zeichen. Der Reqser Agent kürzt zurück auf das Etikett: Zahlen, Wochentag und eure Wörterbuch-Begriffe bleiben, weg fällt nur, was die Übersetzung dazugeschrieben hat. Was das Original sagt, bleibt aber stehen: Aus „Jetzt entdecken“ wird „Découvrez maintenant“ und nicht das kürzere „Découvrez“ – das „Jetzt“ steht so im Banner, es ist nicht von der Übersetzung dazugekommen.
- Wissen, was ihr verkauft. Zu jedem Shop legen wir einen eigenen Kontext an: was dort verkauft wird und mit welchen Begriffen. Der Reqser Agent liest ihn, bevor er ein Bild anfasst, und er weiß dazu, wo das Bild hängt – am Produkt oder als Banner im Frontend. Das entscheidet bei Wörtern mit mehreren richtigen Übersetzungen: In einem Möbelshop bedeutet dasselbe Wort etwas anderes als in einem Fahrradshop, und was übersetzbar aussieht, ist manchmal euer Produktname. Denselben Kontext bekommt DeepL für euren Text – Bild und Seite daneben entstehen also aus derselben Beschreibung.
- Die Zeile als Ganzes. Übersetzt wird jede Textstelle für sich – und dabei entstehen Wiederholungen, die im Original keine sind: „Bis zu 40 % Rabatt – nur bis Sonntag“ benutzt zwei verschiedene Wörter, Französisch hat für beide „jusqu'à“. Die naheliegende Kurzfassung hieße also „Jusqu'à 40 % de réduction – jusqu'à dimanche“. Der Reqser Agent liest die Zeile so, wie sie später gelesen wird, und benennt die Frist deshalb anders: „dernier jour dimanche“ – derselbe Sonntag, kein Stottern, und am Rabatt ändert sich nichts.
- Badge und Button. Beide sind keine Bilder mit Text darauf, sondern Flächen, die sich nach dem Wort richten. Sie werden pro Sprache neu bemessen, damit der Rand innen gleich bleibt.
- Schrift und Abstände. Schriftart, Schnitt und Farbe bleiben identisch. Was sich ändert, sind Größe und Abstände – gerade so weit, dass die Headline in jeder Sprache die Hauptrolle behält.
- Bildaufbau. Produktfoto, Badge, Freiflächen und Button behalten ihre Position und ihre Gewichtung. Sonst würde die Sprachversion wie ein anderes Banner wirken.
- Dateiname als SEO-Signal. Der Name steht in der Bild-URL und wird von Suchmaschinen als Ranking-Signal gelesen – gerade in der Bildersuche. Eine französische Seite, die „gartenmoebel-sale-banner“ ausliefert, verschenkt genau dieses Signal. Deshalb übersetzt der Agent auch den Dateinamen und lässt Marken, Nummern und Trennzeichen dabei unangetastet: aus „verando-gartenmoebel-sale-banner“ wird „verando-mobilier-de-jardin-soldes-banniere“.
- Format. Breite und Höhe bleiben exakt gleich wie beim Original. Schon wenige Pixel Abweichung würden euer Template an dieser Stelle anders umbrechen.
Was diesen Agenten ausmacht
Tief im Shop verankert – 100 % automatisiert
Genau wie bei euren Texten pflegt ihr nur die Grundsprache. Der Crawler findet die Bilder in eurem Frontend, erkennt, welche davon eine eigene Sprachversion brauchen, erstellt sie und spielt sie aus. Tauscht ihr Monate später ein Banner aus oder nehmt eine Sprache dazu, fällt das beim nächsten Crawling auf und die fehlenden Bildversionen entstehen von selbst – ohne dass ihr ein Bild auswählt, herunterladet oder einpflegt.
- Angebunden an euren Übersetzungs-Agent
-
Der Text im Bild läuft über dieselbe Pipeline wie euer restlicher Shop-Inhalt – mit eurem Wörterbuch, euren Stilvorgaben und dem bereits übersetzten Wortschatz.
- Dauerhaft, nicht einmalig
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Neues Banner online, neue Sprache aktiviert, Original ausgetauscht – der Agent erkennt es beim nächsten Crawling und erstellt die fehlenden Bildversionen von selbst.
- Kontrolle behaltet ihr
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Original und Sprachversion stehen im Editor nebeneinander. Ihr könnt jedes Bild zusätzlich freigeben oder ausschließen, wenn die KI-Prüfung anders entscheidet als ihr.
- Erkennung und Analyse sind kostenlos
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Das Erfassen eurer Frontend-Bilder und die KI-Prüfung, ob ein Bild überhaupt eine eigene Sprachversion braucht, gehen vollständig auf uns – egal wie viele Bilder euer Shop hat.
- Abgerechnet wird pro erstellter Bildversion
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Eine Einheit ist ein Bild in einer Fremdsprache, und wie viele davon bei euch anfallen steht nach der Analyse fest. Solange ein Bild unverändert bleibt, entstehen keine weiteren Kosten.
- Bis zu 10 Bildversionen kostenlos testen
-
Ihr könnt bis zu 10 Bildversionen an euren echten Shop-Bildern testen – im Kontext eures eigenen Shops, mit euren Sprachen und eurem Wörterbuch.
Dieser Agent nutzt speziell für die Bilderstellung trainierte KI-Modelle von
Verfügbar für
Startet mit der Bildübersetzung
Verbindet euren Shopware-Webshop – der Agent erkennt und prüft eure Frontend-Bilder kostenlos. Erst danach entscheidet ihr, ob die Sprachversionen erstellt werden.